Wo stehen Sie gerade?
Weiterbildung, Facharztstelle, Oberarzt, Niederlassung, Beamtenverhältnis: Für die private Krankenversicherung ist jede dieser Stufen eine andere Ausgangslage. Wählen Sie Ihre Situation – Sie sehen, was für Sie gilt.
Der Wechsel scheitert selten am Wollen, sondern an einer Zahl.
- Zugang zur PKV
- Erst möglich, wenn Grundgehalt plus regelmäßige Zulagen über der Versicherungspflichtgrenze liegen – bei vielen im dritten bis fünften Berufsjahr. Ausnahme: Verbeamtung.
- Die Lücke, die zählt
- Die eigene Gesundheitsakte. Jede dokumentierte Diagnose aus der Weiterbildungszeit wird später abgefragt – der günstigste Gesundheitszustand ist der heutige.
- Was jetzt sinnvoll ist
- Den eigenen Wechselzeitpunkt ausrechnen und die Versicherbarkeit anonym klären, bevor die Gehaltsstufe erreicht ist. Entscheiden können Sie später.
Ihre Situation ist nicht dabei – Honorararzt, Elternzeit, Rückkehr aus dem Ausland? Schreiben Sie es kurz dazu, ich ordne es ein.
Sie hätten vor zehn Jahren wechseln können. Der zweitbeste Zeitpunkt ist heute.
Viele Fach-, Ober- und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte schieben das Thema seit Jahren vor sich her – nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil bisher niemand die Fragen sauber beantwortet hat, die dagegen sprachen. Vier davon höre ich in fast jedem Erstgespräch.
Dafür bin ich jetzt zu alt.
Meine AntwortDas Eintrittsalter beeinflusst den Beitrag, es verschließt die Tür nicht. Entscheidend ist, was die Rechnung über die verbleibenden Berufsjahre und den Ruhestand ergibt – und die kann man ausrechnen, statt sie zu vermuten.
Mit meiner Vorgeschichte nehmen die mich nicht.
Meine AntwortGenau deshalb frage ich anonym an, ohne Ihren Namen und ohne Eintrag in ein Register. Sie erfahren die Einschätzung der Risikoprüfung, bevor irgendwo ein Antrag liegt – eine Ablehnung, die niemand kennt, schadet Ihnen nicht.
Im Alter wird die PKV unbezahlbar.
Meine AntwortDer Beitragsverlauf gehört vor die Entscheidung, nicht danach. Wir sehen uns Alterungsrückstellungen, Beitragsentlastung und den Beitrag im Ruhestand konkret an – inklusive der Frage, was Ihre gesetzliche Alternative dann kostet.
Ich habe keine Zeit für so ein Projekt.
Meine AntwortZwei Termine. Im ersten klären wir in 20 Minuten, ob sich das Thema für Sie überhaupt lohnt. Im zweiten liegt der finale Beitrag auf dem Tisch, weil die Risikoprüfung dazwischen schon gelaufen ist. Keine Ausschreibungen, kein E-Mail-Pingpong.
Sagen Sie im ersten Satz, wie lange Sie das Thema schon vor sich herschieben. Das ist die nützlichste Information, die ich bekommen kann.